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16. September 2013

Vier Buchlieblinge von Eva

Heute gibt es endlich die Fortsetzung der Serie «Vier Buchlieblinge von …» und zwar stellt Eva, eine Assistenz- und angehende Hausärztin,
die Wert auf eine gute Work-Life-Balance legt, ihre Bücher vor. Wenn sie überhaupt zum Lesen kommt, wird Eva im Moment eher
auf Leichtgewichte setzen. Zu Fuss und mit einem Stock in der Hand hat sie sich nämlich Mitte August auf den Weg zum Grab des Apostels
Jakobus nach Santiago de Compostela gemacht. Danke für die Buchtipps und bis bald in alter Frische.


Ann Patchett, Bel Canto
«Eine Geschichte über eine Geiselnahme irgendwo in Südamerika. Ich stiess auf das Buch in einer kleinen Tausch-Buchhandlung irgendwo
in Guatemala, und es war Liebe auf den ersten Blick. .»

Max Frisch, Biografie: Ein Spiel
«Was wäre, wenn man im eigenen Leben nochmal zurückgehen könnte? Was würde man anders machen? Und wie würde das unser Leben
dann verändern? In diesem Buch bekommt ein Mann die Möglichkeit, auf einer Theaterbühne sein Leben nochmal durchzuspielen und abzuändern .»

Isabel Allende, Das Geisterhaus
(Eigentlich eine Trilogie: Fortunas Tochter, Porträt in Sepia, Das Geisterhaus)

«Bunte, fesselnde Geschichten mit unglaublichen Figuren. Ich liebe die Sprache, die Bilder zu malen scheint. Dies im historischen Kontext
der Geschichte Chiles und Kaliforniens.»

Ödön von Horvath, Jugend ohne Gott
«Ein Lehrer im nationalsozialistischen Deutschland. In einer simplen Sprache lässt uns der Autor dessen Gedanken folgen. Schlicht und genial.»

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